Richtige Holzfeuchte, und warum ist sie wichtig?
Die richtige Holzfeuchte ist sehr entscheidend für eine optimale Verbrennung und einen optimalen Heizwert.
Erst wenn der Wert der Restfeuchte bei 18 % und weniger liegt, wird er als wirklich trocken bezeichnet und gewährleistet eine ideale Verbrennung.
Enthält das Brennholz zu viel Wasser, muss es viel Energie nutzen, um dem Holz die Feuchtigkeit zu entziehen. Das heißt, dass das Holz erst anfängt zu brennen, wenn kein Tropfen Wasser mehr darin erhalten ist. Dafür wird schon viel Holz benötigt. Zusätzlich entsteht dabei auch viel Rauch und Ruß und das Holz brennt schneller ab.
Diesen Ärger kann man sich sparen, indem man auf die Trocknung beziehungsweise auf den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes achtet. Dabei spart man sich Geld und Zeit und man hat länger was vom Feuer.
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