So testen Sie, ob ihr Kaminholz trocken ist
Wir wissen, die richtige Holzfeuchte ist für das Entzünden sehr wichtig. Aber wie testet man, ob das Kaminholz trocken ist? Den Feuchtigkeitsgehalt Ihres Holzes zu bestimmen ist nicht so schwer, wie es scheint.
Kaminholz gilt als trocken, wenn die Feuchtigkeit des Holzes weniger als 18 % beträgt. Der Prozentsatz gibt an, wie viel Prozent des totalen Holzgewichtes Wasser ausmacht.
Es gibt verschiedene Methoden an Hand derer Sie testen können, ob Ihr Holz trocken genug ist, um damit zu heizen. Hier finden Sie zwei Methoden, anhand derer Sie die Feuchtigkeit messen können:
- Der Spülmitteltest
- Der Schlagtest, der schnellen Hinweis darauf gibt, ob das Holz trocken genug ist
Der Spülmitteltest
Was wird benötigt? Spülmittel.
Wie geht man vor? Geben Sie einen Tropfen Spülmittel auf das eine Ende des Holzstückes (Stirnseite) und verreiben Sie den Tropfen leicht. Pusten Sie auf der gegenüberliegenden Seite kräftig ins Holz.
→ Wenn sich auf der Seite mit dem Spülmittel Blasen bilden, ist das Holz trocken genug. Der Grund dafür sind kleine Kanäle im Holz, die das Wasser im Stamm transportieren. Wird das Holz gefällt und zum Trocknen ausgelegt, verdunstet dieses Wasser. Die Luft, die man in das Holz bläst, kann sich frei bewegen.
Der Schlagtest
Eine weitere Methode zur Prüfung der Holztrockenheit ist die Klopfprobe. Schlagen Sie dazu zwei Stücke Brennholz gegeneinander. Ihr Brennholz ist trocken, wenn es hart und hell klingt. Feuchtes Holz klingt dagegen dumpf.
Aber Achtung!
- Bei Frost und Minustemperaturen kann frisch geschlagenes Holz einen hohen, sonoren Ton erzeugen, obwohl das Holz noch nicht trocken ist.
- Die Klopfprobe gibt nur einen oberflächlichen Eindruck, sagt aber nichts über die Kerntrockenheit des Holzes aus.
So testen Sie, ob ihr Kaminholz trocken ist
Wir wissen, die richtige Holzfeuchte ist für das Entzünden sehr wichtig. Aber wie testet man, ob das Kaminholz trocken ist? Den Feuchtigkeitsgehalt Ihres Holzes zu bestimmen ist nicht so schwer, wie es scheint.
Kaminholz gilt als trocken, wenn die Feuchtigkeit des Holzes weniger als 18 % beträgt. Der Prozentsatz gibt an, wie viel Prozent des totalen Holzgewichtes Wasser ausmacht.
Es gibt verschiedene Methoden an Hand derer Sie testen können, ob Ihr Holz trocken genug ist, um damit zu heizen. Hier finden Sie zwei Methoden, anhand derer Sie die Feuchtigkeit messen können:
- Der Spülmitteltest
- Der Schlagtest, der schnellen Hinweis darauf gibt, ob das Holz trocken genug ist
Der Spülmitteltest
Was wird benötigt? Spülmittel.
Wie geht man vor? Geben Sie einen Tropfen Spülmittel auf das eine Ende des Holzstückes (Stirnseite) und verreiben Sie den Tropfen leicht. Pusten Sie auf der gegenüberliegenden Seite kräftig ins Holz.
→ Wenn sich auf der Seite mit dem Spülmittel Blasen bilden, ist das Holz trocken genug. Der Grund dafür sind kleine Kanäle im Holz, die das Wasser im Stamm transportieren. Wird das Holz gefällt und zum Trocknen ausgelegt, verdunstet dieses Wasser. Die Luft, die man in das Holz bläst, kann sich frei bewegen.
Der Schlagtest
Eine weitere Methode zur Prüfung der Holztrockenheit ist die Klopfprobe. Schlagen Sie dazu zwei Stücke Brennholz gegeneinander. Ihr Brennholz ist trocken, wenn es hart und hell klingt. Feuchtes Holz klingt dagegen dumpf.
Aber Achtung!
- Bei Frost und Minustemperaturen kann frisch geschlagenes Holz einen hohen, sonoren Ton erzeugen, obwohl das Holz noch nicht trocken ist.
- Die Klopfprobe gibt nur einen oberflächlichen Eindruck, sagt aber nichts über die Kerntrockenheit des Holzes aus.
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